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Datenschutz ist ein Dauerprojekt

Nach dem Datenschutzprojekt ist vor dem Datenschutzprojekt

Nach Abschluss des Beratungsprojekts steht MAXTARGET selbstverständlich für Folge-Datenschutzaudits zur Verfügung. Denn ein Datenschutz-Managementsystem bringt ja nur dann etwas, wenn es zum einen überwacht und zum anderen fortentwickelt wird.

Der Datenschutzbeauftragte

Ab zehn Mitarbeitern muss jedes Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten benennen.

Hier stellt sich möglicherweise die Frage, ob dieser intern durch Weiterbildung rekrutiert werden oder als externe Kraft bereitgestellt soll.

Bewertung:

Der interne Datenschutzbeauftragte hat den Vorteil, dass er aus der Kanzlei hervorgeht. Das ist jedoch gleichzeitig der Nachteil, denn er könnte eher betriebsblind sein und steht immer im Risiko, sich bei der Geschäftsführung unbeliebt zu machen, wenn er bestimmte Handlungen moniert. Daneben muss er aufwändig weitergebildet werden, was Zeit und Kosten verursacht. Dieser Nachteil dauert an, denn der Datenschutzbeauftragte muss von seinen regulären Tätigkeiten bis zu einem gewissen Grad freigestellt werden.

Der externe Datenschutzbeauftragte ist möglicherweise wirtschaftlich günstiger und viel effektiver. Seine Kosten sind kalkulierbar, er ist streng neutral, nicht betriebsblind und unabhängig tätig.

Sprechen Sie mit MAXTARGET. Wir zeigen Ihnen Lösungen mit einem externen Datenschutzbeauftragten auf.

Außerdem geben wir Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen bezüglich der notwendigen technischen und organisatorischen Maßnahmen.

Zum Thema Datenschutzrecht und Datensicherheit finden Sie auf unserem Onlinemagazin www.kanzleiLIFE.de ein Interview mit Daniela Schreck, der Geschäftsführerin von MAXTARGET Business Consulting.

Seminare / Coaching

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